WÖRTER SAMMELN. SPRACHE VERSTEHEN.

Verben

Tätigkeitswörter und ihre Bedeutungen.

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absolvierenerfolgreich durchlaufen und abschließenantizipierenetwas erkennen, bevor es eingetreten ist; vorwegnehmenarrangierenin einer bestimmten Weise anordnenassoziierenGedanken oder Bilder verknüpfenautorisierenjemanden berechtigen, bevollmächtigendefinierenbestimmen, festlegendegradierenMilitär: jemanden im Rang herabsetzendeklariereneine feierliche Erklärung abgebendementierenöffentlich einer Behauptung widersprechen; ein Dementi abgebendemolierenbeschädigen; einer Sache mit Absicht Schaden zufügendeprimierendin eine depressive, niedergeschlagene, freudlose Stimmung versetzt seineliminierenaus dem Weg räumen; beseitigen, entfernen, tilgenengagierenjemanden für eine Arbeitsstelle einstellen oder einen Auftritt buchenentbehrendas Nichtvorhandensein einer Person beziehungsweise einer Sache als persönlichen Mangel empfindend erdulden müssenerbarmenMitleid erregenerodierenGeologie: Boden oder Gestein wegwaschen, abtragenetablierenetwas dauerhaft einrichten, ins Leben rufenfeixenschadenfroh, hämisch oder breit grinsend lachenforcierenerzwingenforkelnjägersprachlich: mit dem Geweih angreifen und kämpfenfundierenuntermauern, erhärten, begründenfungierenwirken (als), sich betätigen (als), (als etwas) dienengehenGehen bedeutet unter anderem, sich zu Fuß fortzubewegen. Je nach Zusammenhang kann es auch „funktionieren“ oder „möglich sein“ heißen.genesenwieder gesund werden; sich erholenimplizierenin einer Aussage: mit aussagen/einschließen, ohne es ausdrücklich auszusprechenimponierenmit Dativ: bei jemandem einen guten Eindruck macheninitiierenden Anstoß zu etwas geben; etwas in die Wege zu leiteninvolvieren1. transitiv: beinhalten 2. transitiv: in etwas verwickelnkollidierenmit jemandem oder etwas kollidieren; zusammenstoßen, jemanden anrempelnkompensierenausgleichen, aufhebenkorreliereneinander bedingenkreierenetwas eigenes erschaffen, z.B. ein Kunstbildkulminierenintransitiv: seinen Höhepunkt findenleugnenetwas abstreiten; behaupten, dass etwas nicht zutrifftmodifiziertEine Veränderung, Umwandlung, auch Anpassung von bestehenden Sachverhalten und Gegebenheitenpartizipierengehoben: an etwas teilhaben; an etwas seinen Anteil habenpedantischetwas übertrieben genau nehmend; kleinlichplädierenfür etwas stimmen oder eintretenpropagiereneine (oft politische oder philosophische) Idee, Meinung verbreiten bzw. dafür werbenreklamierensich über eine mangelhafte Kaufsache oder Dienstleistung beschweren (und Ersatz oder den Kaufpreis verlangen)rekrutierenPersonen für etwas gewinnen; z.B. eine Zeitarbeitsfirma konnte einen Mitarbeiter für seinen Kunden gewinnenresignierenauf etwas eigentlich Gewünschtes, das unerreichbar zu sein scheint, widerwillig verzichtenrevidierenetwas auf seine Richtigkeit überprüfenrotierensich um eine (gedachte) Achse bewegensimulierensich verstellen, etwas vortäuschensondierenetwas (vorsichtig) erkundenstagnierenauf gleichem Niveau bleiben; nicht weiterentwickelnstimuliereneine Reaktion provozierensuchenauf die Suche machen und etwas oder jemanden findensuggerierentransitiv, jemandem etwas suggerieren: etwas unterschwellig andeuten; jemanden dazu bringen oder den Versuch dazu machen, dass er etwas bemerkt, zur Kenntnis nimmt oder für wahr hält, ohne es dazu offen anzusprechentendierenin eine Richtung streben, eine Tendenz habentouchierenetwas berührentuschelnheimlich und leise, meist abfällig, etwas über einen anderen sagenverifizierenBildungssprachlich: durch Überprüfen die Richtigkeit oder den Wahrheitsgehalt einer Sache bestätigenwiderfahren(mit) jemandem geschehenzelebrierenAllgemein: etwas feierlich, genussvoll begehen, durchführen