Aussprache
Lautschrift: [ˌaːbɐ ˈnɪçt dɔx]
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Kurz erklärt
umgangssprachlich, ironisch: Ausdruck der Besänftigung
aber nicht doch (Deutsch)
Redewendung, Wortverbindung
Nebenformen:
- aber nein doch, nein doch, nicht doch
Worttrennung:
- aber nicht doch
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich, ironisch: Ausdruck der Besänftigung
- [2] umgangssprachlich, seltener: freundliche Ablehnung eines Dankes oder Ähnliches
- [3] umgangssprachlich, seltener: beruhigender Ausdruck
Beispiele:
- [1] Du willst jetzt ausziehen? Aber nicht doch, ich bleibe noch ein wenig.
- [2] Ich schulde dir noch was für deine Hilfe gestern. Aber nicht doch, das habe ich gerne gemacht.
- [3] Schon wieder gegen den Endgegner verloren, ich glaube ich geb's auf. Aber nicht doch, du schaffst das schon.
Übersetzungen
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- [1–3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „aber nicht doch“
- [2] Redensarten-Index „aber nicht doch“
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Quelle & Lizenz
Wiktionary: „aber nicht doch“ – Autorinnen und Autoren gemäß Versionsgeschichte. Text unter CC BY-SA 4.0.
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Stand: 2026-10-12T18:34:32+00:00 · Mehr über unsere Quellen