BEDEUTUNG & SPRACHE

aber nicht doch

Redewendung, Wortverbindung

Aussprache

Lautschrift: [ˌaːbɐ ˈnɪçt dɔx]

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Kurz erklärt

umgangssprachlich, ironisch: Ausdruck der Besänftigung

aber nicht doch (Deutsch)

Redewendung, Wortverbindung

Nebenformen:

aber nein doch, nein doch, nicht doch

Worttrennung:

aber nicht doch

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich, ironisch: Ausdruck der Besänftigung
[2] umgangssprachlich, seltener: freundliche Ablehnung eines Dankes oder Ähnliches
[3] umgangssprachlich, seltener: beruhigender Ausdruck

Beispiele:

[1] Du willst jetzt ausziehen? Aber nicht doch, ich bleibe noch ein wenig.
[2] Ich schulde dir noch was für deine Hilfe gestern. Aber nicht doch, das habe ich gerne gemacht.
[3] Schon wieder gegen den Endgegner verloren, ich glaube ich geb's auf. Aber nicht doch, du schaffst das schon.

Übersetzungen

 [1] Ausdruck der Besänftigung
  • Englisch:
  • Französisch:
  • Italienisch:
  • Spanisch:
 [2] freundliche Ablehnung eines Dankes
  • Englisch:
  • Französisch:
  • Italienisch:
  • Spanisch:
 [3] beruhigender Ausdruck
  • Englisch:
  • Französisch:
  • Italienisch:
  • Spanisch:
Referenzen und weiterführende Informationen:
[1–3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „aber nicht doch“
[2] Redensarten-Index „aber nicht doch“

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Quelle & Lizenz

Wiktionary: „aber nicht doch“ – Autorinnen und Autoren gemäß Versionsgeschichte. Text unter CC BY-SA 4.0.

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Stand: 2026-10-12T18:34:32+00:00 · Mehr über unsere Quellen